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Wir sind uns unserer sozialen Verantwortung bewusst und engagieren uns gerne dort, wo wir glauben, dass wir etwas verändern können.

Aufgrund zahlreicher Reisen in den Nahen Osten hat Sascha Hellen erlebt, wie wichtig es ist, den Dialog nicht abreißen zu lassen. Insbesondere die komplizierte und angespannte Situation zwischen Israelis und Palästinensern hat ihn bestärkt, gemeinsam mit Partnern, einen trilateralen Jugendaustausch zwischen Teenagern aus Deutschland, Israel und den palästinensischen Gebieten ins Leben zu rufen.

Hier gilt das Leitwort von Johannes Rau: „Aus dem Nebeneinander ein Miteinander machen“.

Jugendliche reisen eine Woche lang durch Israel und die palästinensischen Gebiete, treffen auf Entscheidungsträger aus Politik, Kirche und Gesellschaft. In Israel steht zudem das deutsch-israelische Verhältnis und die Mahnung an die Schrecken der Shoah im Fokus. Zu jedem Austausch gehört auch ein Gegenbesuch in Deutschland. Hier besuchen die Teenager u.a. Berlin und Bochum, treffen auf Vertreter aus Politik, Medien, Kultur und Gesellschaft. Gemeinsame Aktivitäten fördern das Kennenlernen. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in kleinen Gruppen ein Abschlussprojekt.